Der einfachste und kindlichste,
ist der Weg des Staunens
über die Natur br...
Rückschau
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Wallfahrt der Bundespolizei zum Heiligen Bruder Konrad Bereits zum 5. Mal fand am 08.05.10 eine Bundespolizei-Wallfahrt, zum Heiligen Bruder Konrad, dem Patron der Bundespolizei, statt. Den Festgottesdienst in St. Konrad zelebrierte der Hamburger Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke zusammen mit Dr. Gabriel Wolf. |
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Dr. Gregor Maria Hanke OSB zu Besuch in der Schatzkammer Am Sonntag, den 02.05.2010 besuchte der Eichstätter Diözesanbischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB die Neue Schatzkammer und war sichtlich von der Ausstellung und den darin dargebotenen Schätzen beeindruckt. Im Vorfeld des Besuches zelebrierte er die Orchestermesse in der Basilika St. Anna, an der Wallfahrergruppen aus der Diözese Eichstätt und aus Oberpfälzer Dekanaten teilnahmen. |
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Bischof Wilhelm Schraml eröffnet Wallfahrtsjahr in Altötting Zum Marienfest "Patrona Bavariae - Schutzfrau Bayerns" am 1. Mai hat der Passauer Bischof Wilhelm Schraml in einem Pontifikalamt in der Basilika St. Anna die Bedeutung Marias als "Mittlerin der göttlichen Gnade" betont. Damit hat der Bischof das Wallfahrtsjahr offiziell eröffnet. Am Pontifikalamt, das von Kapellchor und -orchester unter der Leitung von Kapellmeister Max Brunner musikalisch umrahmt wurde, nahmen zahlreiche Pilger und Gläubige teil; unter anderem auch 26 Priesteramtskandidaten aus den Bistümern München und Freising, Augsburg, Regensburg und Pasau, die gerade im Passauer Priesterseminar St. Stephan das Propädeutikum (Einführungsjahr) absolvieren. Sie unternahmen mit Regens Franz Haringer eine Wallfahrt nach Altötting. (Foto: Dorfner, Liebfrauenbote) |
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Marienfest am 1. Mai: Maria, Schutzfrau Bayerns Die Verehrung Mariens als Schutzpatronin Bayerns geht auf das Jahr 1616 zurück. Damals gab der spätere Kurfürst und große Marienverehrer Maximilian (1573 - 1651), einer Marienstatue in seiner Residenz in München die Sockelaufschrift "Patrona Bavariae". 1638 wurde schließlich die von ihm zum Dank auf dem Münchner Marienplatz errichtete Mariensäule geweiht, zu der seither alle Wege Bayerns führen. Erst 300 Jahre später genehmigte Papst Benedikt XVI. das Hochfest und ein eigenes dafür geschriebenes Messformular. Wie könnte die herzliche, bayerische Marienfrömmigkeit, die sich in so vielen Kirchen und Wallfahrten widerspiegelt, schöner zum Ausdruck kommen, als mit diesem Festtag, der den Marienmonat Mai eröffnnet. |
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"Bruder Konrad ist uns auch heute noch ganz nah" Vom 23.4. - 25.4.10 gedachten die Kapuziner gemeinsam mit vielen Gläubigen des hl. Bruder Konrad. "Einer von uns" war das Leitwort des Triduums mit zwei Festmessen, zwei Vespern, einer Pilger- und Vorabendmesse sowie einer feierlichen Reliquienprozession anlässlich des Todestages des Klosterpförtners am 21. April vor 116 Jahren. Dass uns der Heilige auch heute noch "ganz nah" sei, betonte Altbischof Franz Xaver Eder in seiner Predigt am Sonntagvormittag in einer voll besetzten St. Anna-Basilika. Nach der Festmesse luden die Kapuziner zu einem gemütlichen Beisammensein auf dem Basilikavorplatz mit Konradweckerln und Gratisgetränken. Nach einer Vesper am Sonntagnachmittag endete die Bruder Konradfeiern feierlich mit einer Reliquienprozession von der Basilika über den Kapellplatz zurück in die St. Konradkirche. Zum Abschluss spendete Stadtpfarrer und Stiftsprobst Prälat Günter Mandl den Reliquiensegen. |
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"Hoffnungsspuren" entdeckt Ein Zeichen des Glaubens und eines der Freude: Betend und singend zogen die Jugendlichen am Samstagabend über den Kapellplatz zur St. Anna-Basilika; zahlreiche Besucher und Familienangehörige standen Spalier und aplaudierten. Zwei Tage waren die Pilger unterwegs gewesen; insgesamt rund 90 Kilometer meisterten sie am Freitag und am Samstag - eingeteilt in zwei Gruppen brachen die einen in Passau, die anderen in Osterhofen auf. Nach dem anstrengenden Weg war die Freude am Ziel umso größer. Eine unglaubliche "Lebensfreude" machte Kapelladministrator Ludwig Limbrunner bei der Begrüßung der Pilger in der Basilika aus. Lebensfroh war auch der Gottesdienst am Sonntag in der St. Anna-Basilika, an dem mehrere Tausende Jugendliche teilnahmen. |
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Neue Fahnen für die Bischöfliche Administration Bevor am Samstagnachmittag des 17. April die Passauer Jugendfusswallfahrt den Kapellplatz "stürmten", läutete der Wallfahrtsrektor und Administrator der Hl. Kapelle, Prälat Ludwig Limbrunner, die Pilgersaison 2010 mit einem stimmungsvollen Gottesdienst am Altar der Gnadenmutter ein. |
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Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst zu Gast am Gnadenort Vor fast drei Jahren, als er am 28. November 2007 zum Bischof von Limburg ernannt und am 20. Januar 2008 im Limburger Dom in sein Amt eingeführt wurde, galt Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst als jüngster Bischof der katholischen Kirche Deutschlands. Das habe sich mittlerweile geändert, erzählt der bescheidene 50jährige Limburger Oberhirte lachend. Aber sein jugendlicher Elan, seine marianische Frömmigkeit und seine Freude am Fußwallfahrten, vor allem in bayerischen Regionen hat wohl auf seine drei Neffen abgefärbt: in drei Tagen sind sie zu Fuß von Passau Mariahilf aus zur Schwarzen Madonna nach Altötting gepilgert. Nach der Feier der hl. Messe besuchten "die vier" noch die Neue Schatzkammer und zeigten sich überwältigt von den Schätzen der Wallfahrt. |
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| Jubiläumswallfahrt aus Laberweinting/Hofkirchen am Gnadenort begrüßt
Am Sonntag vormittag leuteten die Glocken der Kirchen am Kapellplatz für die Wallfahrtsgruppe aus Laberweinting/Hofkirchen. Dem schlechten Wetter zum Trotz machten sich über 100 Wallfahrerinnen und Wallfahrer auf den Weg nach Altötting. In diesem Jahr jährt sich die Wallfahrt bereits zum 65. Mal. Prälat Ludwig Limbrunner begrüßte die Gruppe kurz vor dem Kapellplatz und begleitete die Männer und Frauen zur Gnadenkapelle. |
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1600 Schüler umrunden, im Rahmen des Solidaritätsmarsch, die Hl. Kapelle Anlässlich des 12. Solidaritätsmarsch haben sich 1600 Schüler und Lehrer auf den Weg durch Altötting gemacht und dabei auch die Gnadenkapelle umrundet. Mit Plakaten und Transparenten wollten sie damit auf die bedrückende Situation von Kindern in Asien, Afrika und Lateinamerika aufmerksam machen. In einer, dem Solidaritätsmarsch vorausgegangenen Spendenaktion sammelten die Schülerinnen und Schüler über 34.000 €. Davon fließen alleine über 11.000 € in Projekte des kirchlichen Hilfswerk Misereor. Die seit 1998 durchgeführten Solidaritätsmärsche brachten bisher über 280.000 € für über 50 Hilfsprojekte in der ganzen Welt. |
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Kapellmeister Max Brunner seit 20 Jahren im Dienst der Gnadenmutter Am vergangenen Donnerstag feierte Max Brunner, seines Zeichen Kapellmeister, sein 20 jähriges Dinestjubiläum in Altötting. Wir wünschen Dir, leiber Max, alles Gute zu Deinem Jubiläum und danken Dir an sehr herzlich für die musikalische Umrahmung der Gottesdienste sowie die Betreuung der verschiedenen Chöre, die mit ihrem Dienst die Wallfahrt am Gnadenort würdevoll gestalten. Allen Sängerinnen und Sänger wollen wir ebenfalls sehr herzlich für ihr ehrenamtliches Engagement danken. |
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Pfarrgemeinderat der Pfarrei Stammham zu Gast im Museum Am Mittwoch, den 24.03.2010 besuchte der neugewählte Pfarrgemeinderat der Pfarrei Stammham die Neue Schatzkammer. Beeindruckt und gestärkt für weitere Aufgaben verließen Sie am späten Abend das Haus. Zum Abschluss überreichte der Geschäftsführer der Bischöflichen Administration Wolfgang Hesl der wiedergewählten Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Daniela Wenger eine Kerze und wünschte dem Gremium alles Gute und viel Kraft für wichtige Entscheidungen in der Pfarrei. |
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Arbeiten am Anschluss an die Fernwärmeleitung vollendet Nur der neue Kiesbelag erinnert an die stattgefundenen Bauarbeiten in Sachen Anschluss der Gnadenkapelle an die Fernwärmeleitung. Wir wollen uns an dieser Stelle nochmals bei allen beteiligten Firmen für den reibungslosen und schnellen Verlauf der Erdarbeiten. Trotz aller Vorkehrungen ist es mit Sicherheit zu der einen oder anderen Beeinträchtigung im täglichen Wallfahrtsablauf gekommen. Für diese möchten wir uns bei allen Wallfahrern und natürlich bei den Altöttinger Bürgerinnen und Bürger entschuldigen. Diese Arbeiten waren nötig, da der veraltete Öltank der Gnadenkapelle ansonsten erneuert werden müsste und man sich daher für die umweltschonendere Fernwärme entschied. |
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Erzbischof Dr. Reinhard Marx zelebriert Festgottesdienst in der Basilika Im Rahmen des Frühjahrshauptfest der Marianischen Männerkongregation Altötting zelebrierte Erzbischof Dr. Reinhard Marx aus der Erzdiözese München und Freising den Festgottesdienst in der Basilika St. Anna. Im Anschluss an den Gottesdienst durfte Ihn der Bischöfliche Administrator Herr Prälat Ludwig Limbrunner vor der Gnadenkapelle begrüßen. Nach einem kurzen Gebet spendete er den Segen in der Gnadenkapelle. Bevor sich der Erzbischof im Kongregationssaal mit den Obmännern der MC traf, besuchte er die Neue Schatzkammer. In einem kurzen Rundgang informierte er sich, bei dem Geschäftsführer der Bischöflichen Administration Wolfgang Hesl, über die Entwicklung des Museums und war erstaunt, was hier im letzten Jahr entstanden ist. |
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Bauernwallfahrt vereint Menschen und Tiere vor Maria Herzlich willkomen auf der grünen Gnadenalm von Altötting, auch wenn sie heute eine weiße Alm ist!" mit diesen Worten begrüßte der Bischöfliche Administrator Prälat Ludwig Limbrunner die über tausend anwesenden Bäuerinnen und Bauern in der Basilika St. Anna zum großen Dank-Gottesdienst, "Tier und Mensch sind heute vereint vor Gott und vor Maria!". In seiner Predigt ging Herr Prälat Limbrunner auf den hl. Bruder Konrad ein und ermutigte die Wallfahrer und Wallfahrerinnen weiterhin für den Bauernstand einzutreten. |
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Herzlich Vergelts Gott der lieben Mutter von Altötting für die wunderbare Heilung Am Samstag, den 25. April 2009 erkrankte Frau Anni Naber sehr schwer und musste umgehend in das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder nach Regensburg eingeliefert werden. Ihr Zustand verschlechterte sich zusehend, so dass ihr die Ärtzte kaum mehr eine Überlebenschance gaben. Ihr Mann Johann Naber schildert was dann passierte: |
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Die Männer im Hintergrund Ein herzlicher Dank für Ihre hervorragende Berichterstattung, gilt Herrn Stephan Hölzlwimmer (Redakteur), wie Herrn Georg Willmerdinger (Fotograph) die im Auftrag des Alt- Neuöttinger Anzeigers unterwegs sind. Wie man sieht, stützen Sie sich gegenseitig, um das beste Bild, den besten Artikel zu bekommen. (Bild von links: Georg Willmerdinger, Fotograph / Stephan Hölzlwimmer, Redakteur) |
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Neuer Shop für unsere Museumsbesucher, ab dem 12. März besteht für die Besucher des Museums die Möglichkeit in dem kleinen, aber feinen Museumsshop ausgewählte Artikel zu kaufen. Vor allem passende Artikel für Taufe, Kommunion und Firmung oder spezielle Lieteratur zu Papst Benedikt XVI. berreichern die Museumsartikel. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! |
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Unsere Gnadenkapelle wird an das örtliche Fernwärmenetz angeschlossen Voraussichtlich ab dem 15. März wird es laut am Kapellplatz. Die Gnadenkapelle wird von der Ölheizung auf die Fernwärme umgestellt. Dieser Schritt ist notwendig geworden, da ansonsten der veralterte Öltank hätte erneuert werden müssen. Die Beeinträchtigungen sollen nicht länger als zwei Wochen dauern und den Wallfahrern wird es während dieser Zeit weiter möglich sein in die Gnadenkapelle zu kommen. (Bild von links: Wolfgang Wenger, Bauplanung Wenger / Thomas Kronberger, technischer Leiter Energiesparwerk / Wolfgang Hesl, Geschäftsführer Bischöfliche Administration) |
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Das Museumsteam begrüßt Herr Odato Das Haus Papst Benedikt XVI. kommt den Wünschen der fremdsprachigen Besucher nach und bietet daher als Schritt eins italienische Führungen an. Als äußerst fähigen Führer konnte man Herrn Odato gewinnen, der bereits als Stadtführer als auch als Führer im Papstgeburthaus gute Erfahrungen machen konnte. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. (Bild von links: Herr Odato / Wolfgang Hesl) |
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Stiftspropst Günther Mandl wurde zum Dekan ernannt Prälat Gütnher Mandl (Bild links), Stiftspropst und Stadtpfarrer in Altötting wurde von Generalvikar Dr. Klaus Metzl (Bild Mitte) im Auftrag des Diözesanbischofs Wilhelm Schraml zum Dekan über das Neugeschaffene Dekanat Altötting ernannt. Ihm zur Seite wird Pfr. Heribert Schauer (Bild rechts) stehen. |
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Bischof Wilhelm Schraml bleibt im Amt Papst Benedikt XVI. nimmt das Rücktrittsangebot nicht an – Weiter Diözesanbischof Passau (iop). Der Passauer Bischof Wilhelm Schraml bleibt im Amt. Am Dienstag, 2. März, hat der Oberhirte in Passau bekannt gegeben, dass Papst Benedikt XVI. das Angebot zum Amtsverzicht nicht angenommen hat. Wilhelm Schraml bleibt Bischof von Passau bis der Papst zu gegebener Zeit neu entscheidet. Am Samstag, 26. Juni, wird der Oberhirte 75 Jahre alt. „Ein Diözesanbischof“, so sagt es das Kirchenrecht, „der das 75. Lebensjahr vollendet hat, ist gebeten, seinen Amtsverzicht dem Papst anzubieten, der nach Abwägung aller Umstände entscheiden wird“. Bischof Schraml hat dementsprechend gehandelt und noch im alten Jahr sein Rücktrittsangebot eingereicht. Dass Papst Benedikt XVI. es nicht angenommen hat, darf man als Anerkennung des bischöflichen Wirkens von Wilhelm Schraml durch den Heiligen Vater sehen und als ermutigenden Zuspruch. Wilhelm Schraml ist 2001 Bischof von Passau geworden und leitet mit seinem Wahlspruch „Jesus Christus als den Herrn verkündigen“ als 84. Bischof das Bistum. Das eindeutige Bekenntnis zu Christus ist für ihn Maßstab seines Wirkens. Der gebürtige Erbendorfer (Oberpfalz) wurde 1961 zum Priester geweiht, kam 1983 in das Domkapitel, war ab 1986 Weihbischof in Regensburg und unter anderem als Bischofsvikar für die caritativen Werke verantwortlich. Als Bischof von Passau setzt er sich mit Kraft und Ausdauer dafür ein, dass das Wort Gottes gegenwärtig bleibt. Das eindeutige Bekenntnis zu Christus ist Maßstab seines Wirkens. Kirchlichen und seelsorgerlichen Dienst misst er daran, ob die Menschen zu Christus und damit in das Zentrum des Glaubens geführt werden. Wer, wie der Bischof, das Christusbekenntnis so in den Mittelpunkt stellte, dem geht es zuallererst um die zentrale Begegnung mit Christus in der Eucharistie. Aus der Feier der heiligen Messe schöpfte er selber Kraft. Als Mitglied der liturgischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz ist ihm die würdige Gestaltung der Gottesdienste enorm wichtig. Seinen Hirtenbrief zur Österlichen Bußzeit 2010 hat er mit „Missionarisch Kirche sein“ überschrieben. Um künftig den Auftrag als Kirche erfüllen zu können, müssten die vorhandenen Kräfte gebündelt und neue Strukturen der Zusammenarbeit gefunden werden, kündigte der Bischof an. „Wir müssen mit allem Nachdruck versuchen, die nötige Gestaltung des Wandels so vorzunehmen, damit die wichtigeren Inhalte unseres Christseins keinen Schaden erleiden, sondern deutlich ins Bewusstsein kommen“. Schwerpunkte der Pastoral im Bistum Passau sind für den Bischof: die lebendige und würdige Feier der Liturgie, besonders des Bußsakramentes und der Eucharistie, die Glaubensverkündigung und Katechese in der Gemeinde, in der Schule und in den Bildungseinrichtungen. Dabei kommt der Hinführung zu den Sakramenten besondere Bedeutung zu. Wichtig für die Kirche sind nach Einschätzung von Bischof Schraml „die Sorge für die Kinder und Jugendlichen und für die Familien sowie das caritative Handeln“. Die Sorge um Nachwuchs bei Priestern und Ordensleuten gehört ebenfalls zu den pastoralen Schwerpunkten. Konsequenz all dessen sei die missionarische Ausstrahlung. |
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Stellungnahme zu den Missbrauchsfällen der Bayerischen Provinz der Kapuziner
Mit Erschütterung hat die Diözese Passau die Vorgänge in dem früheren Knabenseminar der Kapuziner in Burghausen zur Kenntnis nehmen müssen; sowohl durch ein aktuelles Schreiben aus dem Bereich von Betroffenen, als auch durch Informationen vom Provinzial der Bayerischen Kapuziner, Pater Josef Mittermaier, über die vergangenen Jahrzehnte. Das Bistum Passau hat die Ordensleitung zur schonungslosen und klaren Aufarbeitung der gesamten Materie aufgefordert. Es ist gut und hilfreich, dass die Kapuziner nun einen Rechtsanwalt als unabhängigen Ansprechpartner und eine Ombudsfrau aus dem Erzbischöflichen Ordinariat in München für mögliche Opfer zur Verfügung stellen. Wir verstehen, dass der frühere Präfekt im Kapuzinerseminar Burghausen, P. Felix Kraus, von seinem Amt als Wallfahrtskustos in Altötting zurückgetreten ist. Wir respektieren seinen Schritt, mit dem er Verantwortung für die Missbrauchsfälle in Burghausen übernimmt. Generalvikar Prälat Dr. Klaus Metzl |
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Zwei Finanzdirektoren zu Besuch im Haus Papst Benedikt XVI. Am Donnerstag, den 18.02.2010 besuchten die Finanzdirektoren des Erzdiözese München-Freising und der Diözese Passau das Haus Papst Benedikt XVI., nachdem Sie bereits das Geburtshaus in Marktl besichtigt hatten. Geschäftsführer Wolfgang Hesl zeigte Herrn Finanzdirektor Dr. Josef Sonnleitner und seinem Gast Domkapitular Monsignore Klaus Peter Franzl das Haus und die Ausstellung. Beeindruckt von dieser schrieb Monsignore Franzl ins Gästebuch: "Ein beeindruckendes Haus, das den Wallfahrtsort Altötting in eindrucksvoller Weise lebendig werden lässt!" |
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| Restaurator des Goldenen Rössl zu Besuch Gemeinsam mit dem ehemaligen Filmemacher des BR Georg Förtsch besuchte Franz Schott (Restaurator des Bayerischen Nationalmuseum und Träger des Bundesverdienstkreuzes) die Ausstellung und vor allem das Goldene Rössl. Über 3 Jahre lang beschäftigte sich Franz Schott mit der Wiederherstellung des Marienaltars. Mit glänzenden Augen erzählte er von den Arbeiten und konnte sich zum Schluss nur sehr schwer von "seinem Liebling" trennen. Sein Begleiter Georg Förtsch beschäftigte sich in der Vergangenheit ebenfalls sehr viel mit dem Kunststück, wobei er auch einen Film über das Goldene Rössl und dessen Restauration machte. |
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Aschermittwoch - Fastenzeit Mit dem Aschermittwoch beginnt 40 Tage vor Ostern die Fastenzeit, die österliche Bußzeit - und damit der Osterfestkreis. Die katholischen Christen lassen sich am Aschermittwoch in einem Gottesdienst mit Asche ein Kreuz auf die Stirn zeichnen - ein Symbol für die Vergänglichkeit allen Lebens: „Bedenke, Mensch, dass Du Staub bist und wieder zum Staube zurückkehrst.“ Der Empfang des Aschenkreuzes ist schon seit dem 11. Jahrhundert bezeugt. Schon in der Antike und im Alten Testament galt die Asche als Zeichen der Nichtigkeit und Vergänglichkeit. Übrigens: Die geweihte Asche sind die Überreste von verbrannten Palmzweigen. Neben dem Karfreitag ist der Aschermittwoch der einzige vorgeschriebene strenge Fastentag in der katholischen Kirche; an ihm soll sich der Gläubige gemäß der kirchlichen Bußpraxis nur einmal satt essen und auf Fleischspeisen verzichten. Viele Christen beginnen an diesem Tag zeichenhaft und ganz bewusst ihre „Fastenzeit“ als Vorbereitung auf Ostern. Augenfällig wird der Bußcharakter der Fastenzeit in den Kirchen und Gottesdiensten: Der Blumenschmuck wird weniger, die Priester und die Ministranten tragen violette Gewänder. In den Gottesdiensten entfallen die feierlichen Gloria- und Hallelujagesänge. Neben den Messfeiern werden Bußandachten angeboten, Kreuzwegandachten gebetet, Jugendliche und junge Erwachsene treffen sich zu meditativen Früh- und Spätschichten. Mit der großen Kollekte Misereor sammeln die Katholiken Geld für die Entwicklungshilfe. |
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Ein neuer Kapellmesner für die Gottesmutter „Vergelt’s Gott.“ Es war seine erste Aufgabe am Freitagabend gleich nach seinem Dienstantritt. Johannes Hinteregger (23) aus Töging musste eine Messe aufschreiben. Behutsam führte er seine Arbeit aus. „Im Sommer muss das viel schneller gehen“, ist sich der Töginger sicher. Doch momentan hat der neue Mesner der Gnadenkapelle noch Zeit, um sich mit seiner neuen Aufgabe vertraut zu machen. |
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30 Tage beten rund um die Uhr Von Sonntag, 25. April bis Pfingstmontag, 24. Mai – Ab sofort eintragen unter www.wir-beten-mit.de - Einzeln oder Gruppen aus Pfarrei, Verbänden, Orden – Online-Start am Aschermittwoch Passau (iop). 30 Tage wollen die Gläubigen im Bistum Passau durchgehend beten. 720 Stunden lang wollen sie um geistliche Berufungen und Nachwuchs für kirchliche Berufe bitten. Die Aktion „Wir beten mit – 30 Tage für Berufungen startet am Sonntag, 25. April, dem Weltgebetstag für geistliche Berufe und endet mit Gottesdiensten am Pfingstmontag, 24. Mai. Einzelperson, Pfarreien, Gruppen, Verbände oder Ordensgemeinschaft können sich ab Aschermittwoch, 17. Februar, unter www.wir-beten-mit.de in den Terminkalender eintragen. Diözesanbischof Wilhelm Schraml weiß, dass das „Gebet der Kirche eine große Kraft hat“ und ruft deswegen dazu auf, „sich an einer Zeit intensiven Gebetes zu beteiligen“. Das Bistum, so der Bischof, brauche hauptberufliche Dienste und „sehnt sich nach geistlichen Berufungen zum Dienst des Priesters, des Diakons und zur Nachfolge im Ordensleben“. |
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Abtprimas der Benediktiner Dr. Notker Wolf zu Besuch am Gnadenort Am Sonntag, den 17.01.2010 stattete der Abtprimas der Benediktiner Dr. Notker Wolf dem Gnadenort einen kurzen Besuch ab. Nach einem "weltlichen" Vormittagsprogramm besuchte er zusammen mit dem Altöttinger Bürgermeister Herbert Hofauer und dem 1. Stellvertreter der Mittelstandunion Jochen Englmeier die Neue Schatzkammer. In der Führung, durch den Geschäftsführer der Bischöflichen Administration Wolfgang Hesl, erzählte der hohe Besuch viele persönliche Erlebnisse seines Lebens als Abtprimas. Ins Gästebuch schrieb er: "Eine Freude, diese Zeugnisse des Glaubens unendlich vieler Menschen zu sehen, diese Zeichen der Hingabe und Bitte, ohne Ansehen der Person.". Im Anschluss an den Besuch verweilte er noch einen Moment vor der Gnadenmutter in der Gnadenkapelle. Dr. Notker Wolf wurde 2000 zum neunten Abtprimas und damit zum obersten Repräsetanten der Benediktiner gewählt. Als Abtprimas ist er weltweiter Sprecher des ältesten Orden der Christenheit mit 7.500 Mönchen und über 17.000 Nonnen. |
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Spontaner Besuch von Bischof Jacques Perrier in Altötting Ganz überraschend war er gekommen: Bischof Jacques Perrier aus der französischen Partnerstadt Lourdes. Weil er gerade in der Nähe unterwegs war machte der Bischof am 26.08.2009 spontan einen Abstecher nach Altötting. "Ich habe auch erst kurz zuvor von dem Besuch erfahren", zeigte sich selbst Wolfgang Hesl, Geschäftsführer der Administration, überrascht. |
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Ministerpräsident zu Besuch in der "Neuen Schatzkammer" Im Anschluss an den Empfang im Rathaus freute sich der Geschäftsführer der Bischöflichen Administration Wolfgang Hesl über den gemeinsamen Besuch von Herrn Seehofer mit seiner Frau. Herr Prälat Limbrunner führte das Paar durch das Haus und erklärte die wichtigsten Ausstellungsstücke. Besonders viel Zeit nahmen sie sich beim "Goldenen Rössl". Im Anschluss daran bedankte sich der Administrator mit Blumen und einem kleinen Geschenk für den Besuch und die Unterstützung seitens der bayrischen Regierung beim Bau des Museums. |
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Herzliche Glückwünsche für Herrn Staatsminister a.D. Gerold Tandler Im Rahmen des Empfangs auf dem Kapellplatz gratulierte Herr Administrator Prälat Limbrunner und der bayerische Ministerpräsident dem Staatsminister a.D., langjährigem Kapellchormitglied und Ehrenbürger der Stadt Altötting zum 73. Geburtstag, den er am 12. August feiern durfte. |
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Administrator Prälat Limbrunner begrüßt Ministerpräsidenten Seehofer Bei strahlendem Sonnenschein durfte Herr Administrator Prälat Limbrunner im Beisein von 1. Bürgermeister Herbert Hofauer, Bundestagsabgeordneten Stephan Maier sowie Staatsminister a.D. Gerold Tandler den Bayerischen Ministerpräsidenten vor der Gnadenkapelle begrüßen. Anlässlich des Festes "Mariä Himmelfahrt", an dem das Patrozinium der Heiligen Kapelle gefeiert wird, nimmt Horst Seehofer am Pontifikalgottesdienst in der Basilika St. Anna teil. |
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Weihbischof Heiner Koch aus Köln zelebriert Abschlussgottesdienst An die 2000 Menschen hatten sich bei immer noch strahlendem Wetter versammelt, um gemeinsam die Hl. Messe und damit den Abschluss des 14. Internationalen Forums zu feiern. Bischof Koch nützte diese Stunde vor allem |
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"Das musikalische Leben auf dem Kapellplatz kennenlernen" Mit diesem Vorhaben besuchte am Donnerstag, 06.08.2009, der neue Kirchen-musikdirektor Marius Schwemmer die Kirchen des Kapellplatzes. Gemeinsam mit seinem Vorgänger Heinz-Walter Schmitz, Stiftskapellmeister Max Brunner und dem Geschäftsführer der Bischöflichen Administration Wolfgang Hesl berieten sie sich über die weitere Zusammenarbeit. Im Anschluss daran statteten sie der "Neuen Schatzkammer" einen Besuch ab. Besonders die alten Instrumente und Notenbücher erhielten ihre Aufmerksamkeit. |
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Regensburger Weihbischof Reinhard Pappenberger genießt Kapellplatz An seinem freien Tag, hat der Regensburger Weihbischof Reinhard Pappenberger dem Wallfahrtsort einen Besuch abgestattet. Nach der Begrüßung durch Herrn Administrator Prälat Ludwig Limbrunner zelebrierte der Weihbischof einen Gottesdienst in der Gnadenkapelle. Im Anschluss daran besuchte er zusammen mit seinen Begleitern das "Haus Papst Bendeikt XVI - Neue Schatzkammer und Wallfahrtsmuseum". |
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S.E. Dr. Paul Josef Kardinal Cordes zu Besuch am Kapellplatz Am Mittwoch, 05. August 2009, besuchte Seine Eminenz Dr. Paul Josef Kardinal Cordes zusammen mit dem Vorsitzenden des Passauer Diözesancaritasverbandes, Domkapitular Msgr. Manfred Ertl den Wallfahrtsort Altötting. Seine Eminenz Dr. Paul Josef Kardinal Cordes ist Präsident des Päpstlichen Rates "Cor Unum" und zelebrierte am Anfang seines Urlaubs eine Heilige Messe in der Gnadenkapelle. |
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"Der Hoffnung auf der Spur" Und die Hoffnung hat doch Recht! Dies war die erste Erfahrung der Forums-teilnehmer des 14. Internationalen Forums in Altötting, das Dienstagabend, 04. August 2009, seinen Start hatte. Denn angesichts der schweren, dunkelgrauen Wolken am Himmel war der Satz, den man bei der Anmeldung am Kapellplatz am häufigsten hörte "Hoffentlich regnet es heute nicht." und tatsächlich wurde diese Hoffnung erfüllt, auch wenn die abendlichen Temperaturen so manchen Pulli oder eine umfunktionierte Picknickdecke für das Programm am Kapellplatz bzw. im Garten der Josefsburg erforderte. |
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500 Jahre "Goldenes Rössl" in Altötting Heute ist es das bedeutendste und wertvollste Exponat im "Haus Papst Benedikt XVI. - Neue Schatzkammer und Wallfahrtsmuseum". Vor 500 Jahren wurde das "Goldene Rössl" nach Altötting gebracht. Der 2. August gilt gemeinhin als jener Tag, an dem die Wallfahrt das Kunstwerk erhalten hat. |
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Kardinal Meisner und Altbischof Eder zelebrieren Gottesdienste Der Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner, zelebrierte am Mittwoch vormittag einen Gottesdienst in der Gnadenkapelle. Im Rahmen seines Aufenthaltes in Bad Füssing stattete er dem Wallfahrtsort einen kurzen Besuch ab. |
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| Solanusschwestern besuchen Haus Papst Benedikt XVI.
Gemeinsam mit der Generaloberin Schw. M. Hedwig Scharnagl besuchten fünf Schwestern anläßlich der 60jährigen Professjubiläum von Schwester M. Ruth das Haus Papst Benedikt. Wir danken Gott für das, was wir gewesen sind und noch sein dürfen; Schwestern, lasst uns anfangen! |
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Begeisterte Besucher beim Konzertabend in der Schatzkammer - Offene Nacht der Museen fand Anklang bei den Altöttingern - Gestaltet wurde dieser Abend von der Schola Autingensis unter der Leitung vom Kapellmeister Max Brunner sowie der Solistin Walburga Ippenberger. Während des Konzertes konnten die Besucher die besondere Stimmung des Museums in der Nacht genießen. |
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Klostermarkt bei strahlendem Wetter eröffnet Der Klostermarktreferent Christian Wieser eröffnete am 17.07.09 bei strahlendem Sonnenschein zum sechsten mal den Klostermarkt in Altötting. Hunderte Besucher nutzen diesen Tag zum flanieren über den Kapellplatz auf den verschiedenste Klöster ihre Angebote präsentieren. |
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Wolfgang Hesl und seine Frau Birgit geben sich das Ja-Wort Liebe sei das Fundament einer glücklichen Ehe. Liebe sei nichts Fertiges, sie entstehe und wirke, Langsam und bedächtig, wenn die Liebe Gesund sein soll, betonte Administrator Prälat Limbrunner bei der kirchlichen Trauung von Birgit und Wolfgang Hesl, die sich vor Gott das "Ja-Wort" gaben, am Samstag den 11. Juli in der St. Magdalena-Kirche. Der zärtliche Umgang der Beiden miteinander zeuge von einer gesunden Liebe, so Limbrunner weiter in seiner Predigt. Zu den Hochzeits-Grtulanten reihen sich auch die Mitarbeiter des "Haus Papst Benedikt XVI" ein und wünschen dem Geschäftsführer der Bischöflichen Kapelladministration und seiner Frau Birgit alles Gute für den weiteren gemeinsamen Lebensweg. |
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Vertreter des Bayerischen Landtages zu Besuch in der Schatzkammer Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Ingrid Heckner besuchten am 10.07.2009 Abgeordnete des Bayerischen Landtages die "Neue Schatzkammer". Im Rahmen einer Führung informierten sie sich über Altötting und die dazugehörige Wallfahrt und Marienverehrung. Von dem neu geschaffenen Museum zeigten sie sich beieindruckt und kehrten "bereichert für weitere weise Entscheidungen" (Zitat Gästebuch) zurück zu ihrer Tagung. |
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Ausflug der ehemaligen Mitarbeiter des Bistum Passau Im Rahmen des Ausflugs der ehemaligen Mitarbeiter der Diözese Passau besuchten die 82 Pensionäre die Schatzkammer und das Bruder Konrad Kloster. In mehreren Führungen ließen sie das Museum auf sich wirken und schlossen den gemeinsamen Tag in Altötting mit einer Vesper zelebriert durch Herrn Generalvikar Dr. Klaus Metzl ab. weitere Besuchergruppen finden Sie hier
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Altöttinger Klostermarkt & Nacht der Museen Der Altöttinger Klostermarkt beginnt am Freitag, den 17. Juli. Die Zahl der ausstellenden Kloster hat sich im Vergleich zum letzten Jahr auf 27 Klöster aus 6 Nationen erhöht. Auch die "Neue Schatzkammer" bringt sich erstmals in das Marktgeschehen ein: In der "Nacht der Museen", die am Freitag bis 22.00 Uhr geht, können Sie das "Haus Papst Benedikt" besuchen. Der Besuch der "Neuen Schatzkammer" wird an diesem Tag musikalisch und mit Sonderführungen umrahmt und wird dadurch zu einem besonderen Erlebnis. Genießen Sie das unvergessliche Ambiente, wenn das Museum nachts erstrahlt oder man die unvergesslichen Exponate mit musikalischer Umrahmung besichtigt. In Kürze finden Sie hier Informationen zum Programm. |
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Priesterjubiläum des Administrators Prälat Ludwig Limbrunner Am 02.07.2009 feierte Administrator Prälat Ludwig Limbrunner sein 25-jähriges Priesterjubiläum. Schallplatte als Schlüssel zum Priestertum. |
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Regensburger Fusswallfahrt am 30.05.2009 |











